Die Konturenoptionen lassen sich an diesem Beispiel erklären:

Sie sehen ein durch einen Beschneidungspfad freigestelltes Bild in einem trapezoiden Rahmen mit blauer Kontur, der rechts unten etwas vom Bild abschneidet.
Die Standardeinstellung ist Wie Beschneidung und tut genau dies: wenn ein Beschneidungspfad vorhanden ist, läuft der Text diesen entlang, ansonsten wird die Kante des Bildes genommen. In beiden Fällen gilt nur die Schnittmenge des sichtbaren Bildes mit dem Grafikrahmen.

Soll die Kontur oder die Füllfarbe des Rahmens verdrängen, wählen Sie Grafikrahmen.

Die Option Photoshop Pfad lässt den im Bild enthaltenen Pfad verdrängen, auch wenn dieser gar nicht als Bescheidungspfad eingerichtet ist. Das habe ich oben für den Alsterpavillion verwendet.

Die Option Begrenzungsrahmen ist identisch mit Bechneidungspfad, falls das Bild keinen Beschneidungspfad hat. Mit anderen Worten: die Schnittmenge von Bild un Rahmen bestimmt die Verdrängung.

Dann gibt es noch zwei Optionen, die dieses Beispiel nicht zeigen kann. Kanten suchen erklärt sich womöglich von selbst. Es kann Text um solche Bilder führen, auch wenn diese keinen Beschneidungspfad haben. Ein weiteres Argument dafür, dass auch hinten liegende Bilder verdrängen können.

Und zuletzt gibt es noch den Zugriff auf den Alpha-Kanal. Die wichtigste Anwendung ist für Bilder, die in Photoshop per Maske freigestellt wurden.

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