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In eigener Sache: Ich habe für video2brain einige Trainings zu CS6 aufgezeichnet. Das sind im einzelnen:
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In zwei Wochen ist es soweit: Die Deutsche Publishing Konferenz öffnet ihre Pforten.
Ich bin mit zwei Vorträgen dabei. Die Inhalte für den am 28.4. "Scripting für Fortgeschrittene" habe ich jetzt festgelegt: Event-gesteuerte Scripte und Menüeinträge
Was heißt das?
Ich komme grad von einer InDesign-Schulung in einer Firma, die derzeit von QuarkXPress auf InDesign umstellen wollen ("Gosh!", I know) und in dem Zuge auch PSD statt EPS verwenden werden.
Dabei stellte sich aber heraus, dass ein PSD wesentlich komfortabler wäre, wenn man die einzelnen Ebenen des PSD wie einzelne Bilder handhaben könnte. Also: einzeln verschieben, skalieren und über InDesigns Ebenen-Palette ein- und ausblenden.
Das geht in InDesign nur so, dass man für jede Ebene der PSD eine Kopie des Bildes anlegt und über Objekt > Objektebenenoptionen jeweils alle Ebenen bis auf eine ausblendet. Und was macht man, wenn man wie hier "Boah, wie langweilig und mühselig" denkt? Richtig, man schreibt sich ein Script.
Ich bin grad dabei, mich auf die Publishing-Konferenz im April vorzubereiten und da kam mir der Gedanke, ich könnte hier auch mal drauf hinweisen.
Immerhin ist die Ansammlung Vortragender absolut hochkarätig, weswegen ich ja auch das Gefühl habe, mich ordentlich anstrengen zu müssen ;)
So oder so, es lohnt sich. Eine Menge Spannendes und eine Menge Neues erwartet die Teilnehmer. Mehr Details gibt es hier: http://www.publishing-konferenz.de/
Das habe ich kürzlich in Vientiane gesehen.
Originalität wird echt überbewertet...
ScriptUi gibt mächtige Werkzeuge zur Erstellung von Dialogen in InDesign an die Hand. Manche (d.h. "viele") Details sind allerdings nicht ganz einfach einzusetzen.
Ein solches Detail sind Panels mit Scrollbar.
Wenn man danach googelt, bekommt man den Eindruck, dass ein paar schlaue Leute (Bob Stucky und Marc Autret sind wirklich schlaue Leute) das Problem für sich gelöst haben, aber keine Lust haben, jemand anderen an den Erkenntnissen teilhaben zu lassen.
Schade eigentlich
Es gibt also mal wieder eine Lücke zu füllen ;)
Das Problem gibt es seit InDesign 2.0: Wenn eine Ebene in Photoshop eine Füllmethode hat, wird diese von InDesign beim Import ignoriert.
Das ist tausendfach berichtet und diskutiert und liegt, kurz gesagt, daran, dass Photohop sich mit seinen Füllmethoden nicht an den PDF Standard hält. Mit anderen Worten: InDesign versteht die Hälfte der Methoden nicht.
Eigentlich braucht der normale Anwender nur Multiplizieren, um solche unschönen Effekte zu vermeiden:
In allen Dialogen können Sie mit Apfel/STRG 1 bis 0 direkt den entsprechenden Bereich anspringen.
Apfel F, Apfel 2 öffnet also direkt das GREP Suchfeld. Apfel P, Apfel 4 direkt den "Ausgabe" Bereich.

Was aber, wenn Sie stattdessen weiterhin mit Apfel 2 auf 200% zoomen wollen?
Ich schmück mich mal auch (so wie indesign-secrets) mit fremden Federn. Die Info ist aber wirklich interessant genug.
Wenn InDesign abstürzt, kommt ja i.d.R ein Fenster, ob man einen Crash Report an Adobe schicken will. Manche Wagemutigen haben sich den Crashreport schon mal angeschaut und mit dem Gedanken "ähhh, WAS!?!" wieder weg geclickt.
Von John Hawkinson gibt es jetzt eine kurze Anleitung, wie diesem gobbledeegook doch nützliche Information zu entziehen ist.
Nach einiger Pause mal wieder ein Script zum Spielen. Für den einen oder anderen wird es sicherlich auch sinnvoll einsetzbar sein.
Es geht darum, den Scrhiftgrad der markierten Zeilen so zu vergrößern, dass die Spalte horizontal ausgefüllt ist.

Das Script ist derzeit als Studie anzusehen, einige Ecken und Kanten müsste man wohl noch glätten, aber in ersten Tests tut's ganz gut, was es soll.
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